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Diskriminierte Väter
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Erlebnisse diskriminierter Väter


Väter werden in Scheidungsverfahren offen diskriminiert. Hier einige Beispiele aus der Praxis:
 
- Der vom Gericht bestellte psychologische Gutachter kommt zu dem Ergebnis, dass die Kinder nach der Trennung beim Vater leben sollten.
Reaktion des Richters: Dem Gutachter wird der Auftrag entzogen und ein neuer Gutachter wird vom Richter eingesetzt. Da der neue Gutachter
vor Aufnahme seiner Arbeit Akteneinsicht nimmt, weiß er gleich, welchen Gutachteninhalt der Richter von ihm erwartet.
 
-Eine Mutter verweigert dem Vater sein Umgangsrecht indem sie mit unbekanntem Ziel verreist. Der Vater bittet das Amtsgericht um
Unterstützung bei der Durchsetzung seines Umgangsrechtes. Die Amtsrichterin erfährt auf Anfrage beim Liebhaber der Frau, wo die Kinder
sind, gibt diese Information aber nicht an den Vater weiter obwohl sie dazu gesetzlich verpflichtet ist. Die von einer Frau geleitete
Staatsanwaltschaft verweigert die Ermittlung gegen die Richterin indem sie den Strafanzeige des Vaters bis zur Verjährung liegen lässt.
 
-Eine Mutter verweigert mehrfach das Umgangsrecht des Vaters. Die Richterin verweigert dennoch die Verhängung eines angemessenen
Ordnungsgeldes
 
- Eine Richterin setzt in einem Familiengerichtsverfahren eine Verfahrenspflegerin ein. Obwohl sich diese Verfahrenspflegerin offen feindselig
gegenüber dem betroffenen Vater verhält und sich nachweislich mit falschen Behauptungen auf die Seite der Mutter schlägt, wird von der
Richterin an der Beauftragung festgehalten. Dabei verlangt das Gestz ausdrücklich die Neutralität der Verfahrenspflegerin gegenüber beiden
Elternteilen.
 
-Ein Richter weigert sich, schwere Gefährdungen der Kinder durch due Mutter in das Verhandlungsprotokoll aufzunehmen. Als der Vater auf die
gesetzliche Verpflichtung der Protokollierung bei entsprechender Antragstellung hinweist wird die Verhandlung vom Richter ohne entsprechende
Protokollierung abgebrochen. Es liegt die Vermutung nahe, dass der Richter sich durch fehlende Protokollierung selber schützen wollte, falls den
Kindern durch das gefährdende Verhalten der Mutter etwas passieren sollte.
 
-Ein Vater verweigert beim Umgangsrecht einen Vergleich, weil durch den Vergleich sein bisheriges Umgangsrecht erheblich beschnitten würde.
Die  Richter und Richterinnen des OLG-Senates strafen den Vater im Beschluss dafür mit einer noch stärkeren Kürzung des Umgangsrechtes
ab, obwohl sie aus den bestehenden Gutachten klar erkennen können, dass sie damit vor allem den Kindern erheblich schaden.

 
Nach Auffassung der deutschen Familiengerichtsbarkeit ist die Frau das personifizierte Kindswohl. Dabei müsste doch das Augenmerk vielmehr darauf                               liegen, welches Elternteil auch nach der Ehe am besten den Zugang zu beiden Elternteilen gewähren kann.

 
 
 

Väter haben keine Rechte, was den Vätern aber vor allem den Kindern erheblich schadet.